Druckerkauf: Imageprograf Pro-1100 oder Pro-310?
Für welche Zwecke sind die beiden Druckermodelle gebaut?
Sowohl der Canon Imageprograf Pro-1100 als auch der kleinere Imageprograf Pro-310 sind für den Druck hochwertiger Fotografien mit lichtechten Pigmenttinten auf langzeitstabilen Fine-Art-Medien konzipiert. Pigmenttinten stehen für eine hohe Langzeitstabilität und werden für hochwertige Drucke eingesetzt. Bürodrucker dagegen nutzen Dye-Tinte, die zwar sehr prächtige Farben ermöglicht, jedoch auch schnell im Bilderrahmen an der sonnigen Wohnzimmerwand verbleicht. Gegenüber der Vorgängergeneration sind die im Pro-310 und Pro 1100 eingesetzten pigmentierten Lucia-Pro-II-Tinten deutlich lichtbeständiger. Canon nennt für den Vorgänger Pro-1000 eine Lichtbeständigkeit von 60 Jahren und gibt sowohl für den Pro-310 als auch für den Pro-1100 den hochgerechneten Wert von 200 Jahren an.
Im Unterschied zu fotochemisch hergestellten Bildern, die an der Wand ebenfalls nach wenigen Jahren ausbleichen, sind mit Pigmenttinten gedruckte Bilder unter identischen Lichtbedingungen um ein mehrfaches länger haltbar. **. Ilfochrome, bis 2011 in Fribourg bei Ilford hergestellt, galt als das Fotopapier mit der längsten Haltbarkeit. Dennoch ermittelten Testinstitute lediglich eine Haltbarkeit von etwa 28 Jahren, während für die in beiden Druckern eingesetzten Lucia-Pro-II-Tinten Herstellerangaben zufolge bis zu 200 Jahre Haltbarkeit prognostiziert werden. Einziger Unterschied: Die aktuelle Haltbarkeitsprognose basiert auf einer Belichtung mit 250 Lux/ je 12 Stunden-Tag (JEITA CP-3901B, JEITA, Japan Electronics and Information Technology Industries Association) während die Hochrechnung für das Fotopapier auf einer Belichtung von 400 Lux/12-Stunden-Tag basiert. Insofern käme bei Hochrechnung basierend auf einer Lichteinstrahlung von 250 Lux/12 Std eine Langzeitprognose von etwa 45 Jahren zustande. Soviel zur Theorie.
Was sind die Stärken des Imageprograf Pro-310
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist ein Drucker ein tragbares Gerät, das selbst im Home-Office auf dem Schreibtisch noch ein Plätzchen findet. Für den Imageprograf Pro-310 mag das zutreffen. Bei geschlossenen Ausgabeschächten hat er die Abmessungen von 63,9 x 37,9 x 20 cm. Nein, das ist keineswegs wenig, doch aufgrund des Gewichtes von 14 Kilogramm verglichen mit 32 Kilogramm, die der Imageprograf Pro-1100 auf die Waage bringt, ist der Pro-310 handlich.
Um es vorwegzunehmen: Die Stärke des Pro-310 sind farbige Drucke bis zur Größe A3+, das entspricht einem Blattformat von 32,9 x 48,3 cm. Wem das nicht genügt, der kann auch Spezialformate bis zu 180 cm Länge bei 33 cm Breite bedrucken. Die Druckbreite beim Pro-1000 beträgt 43 cm und mit diesem kann man sogar Medien bis 3,27 m Länge bedrucken. Während für eine Druckbreite von 43 cm, entsprechend 17 Zoll, die Medienauswahl auf Rolle sehr groß ist, ist es bei 33 cm, entsprechend 13 Zoll mit der Vielfalt auf Rolle nicht weit her. Doch wie wirkt so ein schmaler Print?
Unsere Meinung: FineArt-Medien, die für solche Zwecke auf die gewünschte Länge geschnitten und dann bedruckt werden, sind schwer zu handeln. Sowohl beim Druck, da beide Modelle keine Rollenzuführung besitzen, als auch in der Präsentation. Eine Druckproduktionen in Überlänge mag für Spezialanwendungen sicher toll sein, für dekorative Fotos kann es jedoch besser sein, diese beim Druckdienstleister produzieren zu lassen. Unter ästhetischen Aspekten wirken die Proportionen der schmalen Bilder selten. 33 cm oder 43 cm sind keine Bildhöhe, mit denen man im Panoramaformat, beispielsweise bei einer Breite von 120 cm, Eindruck macht.
Medienzuführung und Medienhandling
Gut gelöst ist bei beiden FineArt-Druckern die Papierzuführung. Der obere Einzug ist für Medien bis 105 g/m2 und 0,3 mm Medienstärke vorgesehen, über den manuellen Einzug können Medien bis 0,7 mm Stärke und einem Flächengewicht von 400 g/m2 verarbeitet werden. Bei beiden Druckern legt man oben oder hinten, das liegt an den Treiber-Vorgaben, den Bogen ein, zentriert die Materialzuführung und der Drucker zieht das Medium zuverlässig ein. Die Papierzuführung funktioniert beim Pro-310 ebenso wie beim Pro-1100 sauber und zuverlässig. Der Große hat noch ein professionelles Ausstattungsdetail: Eine Materialansaugung hilft das Papier unter dem Druckkopf in Planlage zu halten, was die Präzision der Druckpunktverteilung verbessern kann.
Druckköpfe können selbst ausgewechselt werden.
Die auswechselbaren Druckköpfe in beiden Druckern arbeiten mit zehn (beim Pro-310) beziehungsweise 12 (Pro-1100) Tintenkanälen, wovon ein Kanal mit dem farblosen Gloss-Optimizer ausgestattet ist. Während also im Pro-1100 12 Patronen mit jeweils 80 Milliliter vorrätig sind, ist der Pro-310 mit zehn Patronen von jeweils 14 Milliliter Inhalt ausgerüstet. Für Neulinge im Fineart-Druck haben wir in nachfolgender Tabelle die Tintenbestückung mit detaillierten Erläuterungen der möglichen Farbmischungen visualisiert. Die Übersicht stellt nur holzschnittartig dar, wie komplex die Farbmischungen bei Drucksystemen mit zehn und 12 Tintenslots letztlich ist, verglichen mit Standardgeräten, die mit den vier Tinten (Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb) bestückt sind.
MBK = Matte Black. Schwarztinte für den Druck auf matten Medien. Die Pigmente sinken nicht in die Tintenempfangsschicht des Mediums ein, sondern bleiben darauf liegen. Wenn wir mit einem Fingernagel über eine mit Mattschwarz gedruckte schwarze Fläche streichen, können wir die Deformation der Tintenpartikel durch den Nagel sogar erkennen. Wir sprechen deshalb von Medien, weil auf den Druckern auch Leinwand bedruckt werden kann;
MBK = Matte Black. Schwarztinte für den Druck auf matten Medien. Die Pigmente sinken nicht in die Tintenempfangsschicht des Mediums ein, sondern bleiben darauf liegen. Wenn wir mit einem Fingernagel über eine mit Mattschwarz gedruckte schwarze Fläche streichen, können wir die Deformation der Tintenpartikel durch den Nagel sogar erkennen. Wir sprechen deshalb von Medien, weil auf den Druckern auch Leinwand bedruckt werden kann;
PBK = PhotoBlack. Schwarztinte für den Druck auf glänzenden Medien. Die schwarzen Pigmente von PhotoBlack sind kleiner als die Pigmente von MatteBlack, denn sie sollen in die Tintenempfangsschicht der glänzenden Medien einsinken;
PBK = PhotoBlack. Schwarztinte für den Druck auf glänzenden Medien. Die schwarzen Pigmente von PhotoBlack sind kleiner als die Pigmente von MatteBlack, denn sie sollen in die Tintenempfangsschicht der glänzenden Medien einsinken;
GY = Grau. Sowohl für Schwarzweißruck als auch für satte Schwärzung bei Farbdrucken unverzichtbar;
GY = Grau. Sowohl für Schwarzweißruck als auch für satte Schwärzung bei Farbdrucken unverzichtbar;
Keine Patrone beim Pro-310
PGY = Photograu. Helles Grau, das speziell beim Schwarzweiß-Druck gewährleistet, dass auch helle Grautöne differenziert auf das Papier gebracht werden können. Photograu verhilft dem Imageprograf Pro-1100 zu der besseren Qualität der Schwarzweißdrucke, verglichen mit den Ergebnissen des Pro-310 in Schwarzweiß;
M = Magenta. Unverzichtbarer Bestandteil beim Druck von Magenta, Rot und warmen Blautönen;
M = Magenta. Unverzichtbarer Bestandteil beim Druck von Magenta, Rot und warmen Blautönen;
PM = PhotoMagenta. Ein helles Magenta für die Darstellung von zarten Rot- und Magentatönen;
PM = PhotoMagenta. Ein helles Magenta für die Darstellung von zarten Rot- und Magentatönen;
Y = Gelb. Für Gelb. Wird auch beinahe allen anderen warmen Farben beigemischt;
Y = Gelb. Für Gelb. Wird auch beinahe allen anderen warmen Farben beigemischt;
Keine Patrone beim Pro-310
B = Blau. Um beispielsweise den Himmel in Landschaftsaufnahmen optimal blau wiederzugeben, nutzt der Imageprograf Pro-1100 zusätzlich zu Cyan und Light-Cyan auch eine spezielle Patrone mit blauer Tinte. Während also beim Pro-310 Himmelsblau aus Cyan, Light-Cyan und vielleicht Magenta gemischt wird, nutzt der Imageprograf Pro-1100 die blaue Tinte als Grundlage und gibt je nach Farbstimmung und Erfordernis andere Farben wie Magenta oder Rot dazu. Die Farbmischung für das Himmelsblau werden über den Druckertreiber so gesteuert, dass Blau, ergänzt durch Tintentropfen aus anderen Farben wie Magenta oder Cyan eine individuelle Blau-Wiedergabe ermöglicht. Im Unterschied dazu wird das Himmelsblau im Pro-310 beispielsweise allein aus Cyan und Zusatzfarben wie Light-Cyan, Light Magenta oder Magenta oder Rot gebildet.
C = Cyan. unverzichtbar beim Druck von blauen Farben aller Art;
C = Cyan. unverzichtbar beim Druck von blauen Farben aller Art;
PC = PhotoCyan. Ein helles Cyan-blau für die Darstellung von Pastelltönen im Farbdruck;
PC = PhotoCyan. Ein helles Cyan-blau für die Darstellung von Pastelltönen im Farbdruck;
R = Rot. Für Rottöne aller Art und vielen warmen Farben als Beimischung;
R = Rot. Für Rottöne aller Art und vielen warmen Farben als Beimischung;
CO = Gloss Optimizer. Vergleichbar einem Schutzlack, der eine homogene Oberfläche schafft, kann deaktiviert werden;
CO = Gloss Optimizer. Vergleichbar einem Schutzlack, der eine homogene Oberfläche schafft, kann deaktiviert werden;
Die Vorteile des Pro-1100: Bestes Schwarzweiß, größerer Farbraum
Die Tintenbestückung allein hilft uns verstehen, dass der Pro-1100 im Schwarzweißdruck durch das zusätzliche Photo-Grau (PGY) die bessere Qualität liefert. Das gilt für die feine Wiedergabe für Grauverläufe ebenso wie für satte Schwärzen. Die zusätzliche Photograu liefert beispielsweise die Tintentropfen beim Druck eines Schwarzweiß-Porträts, bei dem die Haut sehr hell ist. Auch bei der Farbwiedergabe liefert der Pro-1100, verglichen mit dem Pro-310, die bessere Qualität. Dazu tragen das Schwarz einerseits und der durch die zusätzliche Blau-Patrone größere Farbraum andererseits bei. Ohne Vergleich wird man das nicht bemerken, zudem gibt es erkennbare Unterschiede nur bei Bildern mit Blaudominanz.
Drucken wir ein Farbbild, das wenig intensives Blau enthält, beispielsweise gelbes Herbstlaub auf der Wiese, dann werden wir kaum einen Unterschied in der Druckqualität der beiden Drucker erkennen können. Drucken wir jedoch eine Aufnahme, in der Meeresblau und Himmel dominieren, dann kann es möglich sein, dass der Druck aus dem Pro-310 nicht ganz die Intensität des Drucks aus dem Pro-1100 erreicht.
Aus der Photocampus-Praxis: Letztlich grenzen derartige Abwägungen an Haarspalterei. Grundsätzlich sollten wir die Wirkung unserer Prints nicht darauf reduzieren, dass alle Farben physikalisch mit dem Ausgangsmotiv übereinstimmen, sondern dass die Gesamtanmutung das wiedergibt, was wir als Fotograf zeigen wollen.
Zwischenbilanz: Geht es um beste Schwarzweißqualität, dann ist der Pro-310 zweite Wahl. Beschränken wir uns auf das Kriterium Farbdruck, ist der Vorteil des größeren Farbraums bei Pro-1100 zwar messbar, aber in der Praxis zu vernachlässigen. Was also sind die entscheidenden Kriterien?
Hohe Tintenkosten beim Imageprograf Pro-310
Bestelle ich mir nun einen Imageprograf Pro-310, werden neben dem einzubauenden und dadurch auch auswechselbaren Druckkopf auch zehn Patronen mit jeweils 14 Milliliter Tinte mitgeliefert. Die sind je nach Druckformat schnell aufgebracht. Nun beginnt die Rechenaufgabe: Der neue Drucker kostet aktuell 800 €, jede Patrone 18,50 €, ergibt einen Literpreis von 1321,40 € je Liter Tinte. Der Imageprograf ist für 1200 € erhältlich, mit zwölf Patronen und jeweils 80 Milliliter Inhalt, deren Verkaufspreis bei 54 € liegt.
Wer viel druckt, fährt mit dem Pro-1100 deutlich günstiger
Berechnen wir nun, was wir beim Kauf eines Pro-1100 für aktuell 1100 € an Tinten mitgeliefert bekommen: Jede der zwölf Tintenpatronen im Pro-1100 ist mit 80 ml der Lucia-Pro-II-Tinten befüllt. 80ml x 12 ergibt ein mit der Hardware geliefertes Tintenkontingent von 960 Milliliter. Da jede dieser Patronen aktuell am Markt für etwa 54 € angeboten wird, errechnet sich ein Preis von 675 €/Liter. Keine Frage, das geht ins Geld. Der nächste Schreck entsteht nach Erstbefüllung des Pro-1100. Nach Einsetzen der mitgelieferten 12 Patronen befüllt sich das System. Das dauert etwa 25 Minuten und mit Schrecken stellen wir fest, dass der Tintenstand auf 50 % des Patronenvolumens gefallen ist. Was macht der Drucker mit der Tinte?
Wartungstank MC-20 bitte baldigst nachbestellen
Die mit dem Pro-1100 gelieferten Patronen sind voll, also mit 80 Milliliter befüllt, allerdings werden sie konstruktionsbedingt nach der Installation zur Hälfte leergesaugt. Die verschwundene Tinte befüllt die Puffer und das Schlauchsystem. (Zur Information: Mitbewerber Epson liefert beispielsweise sogenannte Starterpatronen, die meist nur zu 50% gefüllt sind). Die gute Nachricht für den Käufer des Pro-1100. Die Tinte verbleibt im System, ist also nicht verloren. Wer jedoch viele großformatige Prints zu drucken hat, sollte zumindest den Wartungstank MC-20 und den Gloss Optimizer sowie bei häufigem Schwarzweißdruck auch die Grautinten nachbestellen. Drucken kostet – leider.
Mitgeliefert Tinte rechtfertigt rechnerisch Kauf des Pro-1100
Zurück zu den mitgelieferten Tinten: Wir rechnen aus, wieviel Tinte bekomme ich beim Kauf des Pro-1100 mehr als bei Kauf des Pro-310: Es sind exakt (960 ml minus 140 ml) 820 ml, die der Käufer eines Pro-1100 mit dem Druckerkauf mehr erhält. Allein diese Tinte stellt einen Wert, gerechnet zum Tintenpreis des größeren Druckers, von 553,50 € dar. Da der Pro 310 aktuell für 800 € und der Pro-1100 für 1200 € angeboten wird, ergibt sich theoretisch beim Kauf des Großen Modells durch das Mehr an Tinte an Vorteil von 153 €.
Wer also Platz für den mächtigen Pro-1100 hat, der fährt mit diesem aufgrund der mitgelieferten Tintenmenge vom Start weg günstiger. Vieldruckern kann man ohnehin nur den Pro-1100 empfehlen, denn der Literpreis von 675 € für die Tinten in den 80-Milliliter-Patronen ist, verglichen mit dem Literpreis der Tinte des Pro-310, günstig. Eine 14 Milliliter-Patrone für den Pro-310 kostet 18,50 €, das ist ein Literpreis mit 1321 €.
Die Qualitätsvorteile, besseres Schwarzweiß und auch leichte Überlegenheit im Farbdruck sprechen ebenfalls für den Pro-1100. Dennoch müssen wir der Tatsache ins Auge sehen, dass für viele Anwender die 80 Milliliter je Farbe zu viel sind. Wer nur einmal im Monat zwei Prints im Format A4 druckt, ist mit dem Pro-1100 „übermotorisiert“. Bei derart geringem Druckvolumen ist der Pro-310 sinnvoll. Dieser ist, bezogen auf die Tintenkosten des einzelnen Prints, zwar teurer, allerdings bei geringeren Anschaffungskosten und das Gerät ist auch nicht so dominant wie der 32 Kilo-Drucker Pro 1100, der ein Außenabmessungen von 72,3 x 43,5 x28,5 cm aufweist.
Photocampus-Fazit: Der Pro-1100 ist die Empfehlung für all jene, die leidenschaftlich gern Fotografieren und höchste Qualitätsanspruche an die Präsentation ihrer Bilder haben und regelmäßig drucken. Durch die Möglichkeiten auch Blattformat bis A2 plus zu bedrucken, lassen sich selbst komplette Ausstellungen produzieren. Allerdings braucht der Pro-1100 nicht nur Stellfläche, sondern beansprucht im Raum auch Volumen. Dafür arbeitet er umfangreiche Druckjobs zuverlässig ab, ohne nach Patronenwechsel zu verlangen. Wer also regelmäßig druckt, ist mit dem Pro-1100 gut bedient, auch aufgrund der Tintenkosten. Klagen, dass der Pro-1000 sehr viel Tinte in den Überlauftank spült, sind leider nicht ganz unberechtigt, da sind die Epson-Modelle P700/P900 nicht ganz so verschwenderisch. Dafür ist der Literpreis beim P900 mit 850 €/Liter höher. Großer Vorteil bei beiden Canon Druckern, sowohl beim Pro-310 als auch beim Pro-1100, ist das Handling beim Papiereinlegen für Medien bis 320g/m2.
Wer wenig druckt, für den ist der Pro-310 unsere Empfehlung. Seine Farbdrucke wirken sehr lebendig und die Schwarzweiß-Qualität ist auf sehr hohem Niveau. Das Druckformat A3+ genügt in den allermeisten Fällen den Ansprüche an eine gute Bildpräsentation. Ein Print auf Bogen A3+ (32,9 x 48,3 cm) bei Motivgröße von 30 x 40 cm passt perfekt in einen 50 x 60 cm Bilderahmen mit Passepartout-Ausschnitt von 32 x 42 cm. Fürs die Dekoration in den heimischen vier Wänden ist das durchaus ausreichend.