Leica Camera mit Leitzphone by Xiaomi

Seit mehr als hundert Jahren bestimmen Kameras von Leica die Sichtweise auf die Welt. Die Wertschätzung für den kurzen Moment des Auslösens war beteiligt an unzähligen Fotografien aus allen Ländern dieser Welt. Den Fortschritt in der Fotografie denkt Leica mit der Entwicklung des neuen Leitzphone deutlich weiter und vereint die Vorzüge des Alltagsbegleiters Smartphone mit den Fähigkeiten einer hochwertigen digitalen Bildaufzeichnung.
Das neue Leitzphone soll jederzeit Aufnahmen im Alltag seiner Nutzer ermöglichen: in der Familie, unterwegs, im Beruf, in der Freizeit. Selbst in spontanen Situationen soll das neue Leitzphone volle Kontrolle über die Gestaltung, bei ausgezeichneter Qualität gewährleisten.
„Das Leica Leitzphone zeigt, wie wir Fotografie heute verstehen“, sagt Matthias Harsch, CEO der Leica Camera AG. „Es bringt unsere Designprinzipien, unser Knowhow über Bildverarbeitung und unsere fotografische Haltung in den Alltag. Immer der Leidenschaft für Fotografie verpflichtet, die Leica seit Generationen auszeichnet.“
Ein Kamerasystem nach Leica-Standard
Das Herz des Leitzphone bildet ein System aus drei Kameras. Fachleute entwickelten es nach den optischen Maßstäben von Leica. Das Objektivkonzept Vario-APO-Summilux 1:1,67–2,9/14–100 ASPH. bildet die Basis. Es verbindet Flexibilität mit Präzision über alle Brennweiten hinweg. Das zeigt sich besonders bei Teleaufnahmen mit kontrastreichen Kanten wie Stadtansichten oder Porträts. Chromatische Aberrationen (Farbsäume) sind dabei konstruktionsbedingt weitgehend ausgeschaltet.
Die Hauptkamera nutzt einen 1-Zoll-Sensor mit LOFIC-Technik (Lateral Overflow Integration Capacitor). Diese erweitert den Spielraum zwischen hellen und dunklen Bildbereichen deutlich. Eine Periskop-Telekamera mit 200 Megapixeln ergänzt das System. Ihr Aufbau orientiert sich an klassischen Zoomobjektiven. Sie ermöglicht optisches Zoomen von 75 bis 100 Millimetern, stellt automatisch scharf und verfügt über einen optischen Bildstabilisator.

Leica brachte bei Entwicklung des Leitzphone seine Kompetenz in Optik, Farbkalibrierung und Bildästhetik ein. Xiaomi lieferte die dazu erforderliche mobile Plattform und hohe Rechenleistung für einen reibungslosen Workflow. Am Ende entstand ein vielseitig nutzbares Smartphone mit dem Schwerpunkt Fotografie, das Bilder mit natürlichen Farben, Tonwert- und Detailreichtum liefert.
Gestaltet von Leica – Konzentration auf das Nötigste
Das Leitzphone verzichtet auf Überflüssiges. Die Rückseite aus schwarzer Glasfaser und ein präzise gerändelter Metall-Rahmen lassen das Gerät schlicht, aber überzegend wirken. Der rote Punkt signalisiert die Herkunft. Er steht für den hohen Anspruch an die tägliche Nutzung.Ein wichtiges Bauteil bildet der Ring um die Kamera. Die Finger spüren dabei den Widerstand beim Drehen. Nutzer steuern damit Zoom, Belichtung, Lichtempfindlichkeit (ISO) und die Verschlusszeit. Auch Brennweiten werden mittels des zentralen Rings gewechselt oder Leica-Looks gewählt. Diese Bedienung erinnert an klassische Apparate und hilft beim genauen Bildaufbau.
Leitzphone-Interface konzentriert sich auf die Fotografie
Leica entwarf die gesamte Bedienoberfläche. Startbildschirm, kleine Helferprogramme und die Kamera-App wirken aufgeräumt. Das Design richtet sich nach den Wünschen von Fotografen. Die App enthält 13 Leica Looks, fünf Bokeh-Simulationen und spezielle Anzeigen. Der Leica Essential Mode ahmt klassische Vorbilder nach. Ein Farbmodus erinnert an die Leica M9, während ein Schwarz-Weiß-Profil dem Monopan-Film nachempfunden ist.
Urheberrecht: Kryptografisch gesicherte Metadaten
Leica unterstützt die Content Authenticity Initiative (CAI). Ein integrierter Sicherheitschip versieht Originalbilder mit kryptografisch gesicherten Metadaten und ermöglicht Herkunftsnachweise sowie urheberrechtlichen Schutz gemäß C2PA-Standard – ein wichtiger Beitrag zu Transparenz und Vertrauen in der digitalen Fotografie.
Verfügbarkeit: Das Leica Leitzphone steht ab sofort zum Verkauf. Kunden finden es auf der Leica Website, in Leica Stores und bei Xiaomi. In Deutschland und Österreich bieten Telekom Deutschland sowie Magenta das Gerät mit Verträgen an. Die Preisempfehlung liegt bei 1.999 Euro.
Ebenfalls brandneu; Die Xiaomi 17 Serie
Die Leica Camera AG sowie Xiaomi verweisen zudem die neue Xiaomi 17 Serie. Die Modelle Xiaomi 17 und Xiaomi 17 Ultra führen die Partnerschaft zwischen Leica und Xiaomi aus dem Jahr 2022 fort. Beide Firmen bringen ihre Vision der mobilen Fotografie in die neue Generation. Im Vordergrund stehen Optik von Leica, exakte Abstimmung sowie Bilder mit feinen Details und natürlichen Übergängen.
Technische Details des Xiaomi 17 Ultra:
• 1-Zoll-Hauptkamerasensor mit LOFIC HDR für eine erweiterte Zeichnung in Lichtern und Schatten;
• Leica 200 MP Tele (75–100 mm) mit mechanischem optischem Zoom, orientiert an Leica APO Standards für minimierte Farbsäume und hohe optische Präzision;
• Tele-Reichweite bis 400 mm äquivalent für detailreiche Motive in großer Distanz;
• Video-Workflows für Creator: Dolby Vision® oder ACES Log bis 4K 120 fps (Haupt- und Telekamera).
Als Zubehör für das Xiaomi 17 Ultra gibt es für eine kameraähnliche Bedienung das Xiaomi 17 Ultra Photography Kit oder das Photography Kit Pro. Beide Kits bieten einen zweistufigen Auslöser und eine separate Video-Taste. Das Photography Kit Pro bietet zusätzlich eine PU-Leder-Oberfläche für sicheren Halt und einen integrierten 2000 mAh Akku. Das Photography Kit verbindet sich per Bluetooth und ist nach Herstellerangaben sehr leicht.
Mehr: www.leica-camera.com