HD-Fotobuch-Contest 2024: Die Gewinner

Angelika Noack machte ein Buch über Street-Fotografie in Paris. Friedrich Huber aus Österreich schwärmt mit seinen im Buch vereinten Schwarzweißfotos von der „Melodie des einzelnen Bildes“, und Peter Ziegler sichtete sein Archiv mit Bildern aus dem Body Painting. Die bunt bemalten Gesichter und Körper sind Idealmotive für die Farbraumwiedergabe, die in den HD-Fotobüchern von Fotobook.de möglich ist, denn der Sechs-Farben-Inkjet-Druck kann hier seine Stärken ausspielen. Entsprechend begeistert zeigt sich Peter Ziegler auch von der Umsetzung der Bilder im Buch. Besonders erwähnt Ziegler die Tiefe der Schwärzen wie auch die Ausstrahlung und Farbsättigung der Bilder, die durch den hochwertigen Inkjet-Druck, der für die HD-Bücher eingesetzt wird, optimal zur Geltung kommen.
Dazu schrieb Ziegler in einer Mail an FineArtPrinter: „Mein Body-Painting-Buch in HD-Qualität setzt Maßstäbe, um nicht zu sagen einen Benchmark! An diesem Buch muss sich in Zukunft alles bei mir messen lassen. Die Aufnahmen kommen in einer Farbigkeit und Schärfe rüber, als hätte ich sie mit meinem Epson P900 ausgedruckt und selbst gebunden! Ja, die Farbe ist im Thema Body Painting enthalten. Die Abbildungsqualität – genau meine Bilder, wie ich sie kenne. Wie ich sie bearbeitet habe.
Fotobook.de hat die Bearbeitung eins zu eins umgesetzt. Was durchaus nicht selbstverständlich ist, schließlich sind einige meiner Bilder bei Schwarzlicht entstanden, eine echte Herausforderung für den Druck! Auch das hat Fotobook.de gemeistert. Schon im vergangenen Jahr habe ich die Aussage getroffen, dass ma
n mit einem HD-Buch etwas Feines in den Händen hält. Dieser Eindruck ist bei dem Body-Painting-Buch aufgrund der überragenden Farbraumwiedergabe um einiges stärker. Diese Qualität habe ich nicht erwartet. Um in diesem Buch zu blättern, ziehe ich auf jeden Fall meine weißen Handschuhe an! Ich bin restlos begeistert! Danke für diesen tollen Preis!“
Entstanden sind die in dem Buch gezeigten Fotos über einen Zeitraum von 20 Jahren beim World Bodypainting Festival in Kärnten. Ziegler wehmütig: „Das Festival war stets mein fotografisches Highlight. Aber wie alles veränderte auch dieser Event sein Gesicht, deshalb findet das World Bodypainting Festival noch immer statt, allerdings ohne mich!“
Angelika Noack, die das ausgezeichnete Paris-Buch einreichte, beschreibt die Qualität des HD-Buches so: „Erste Sahne. Es sieht edel aus und ich bin richtig begeistert“. Erstaunlich gut gefällt ihr auch das Papier, das eigentlich ein Semi-Gloss-Material ist, jedoch in der Bestellsoftware als „Matt“ bezeichnet wird. Noack gewann 2022 bereits eine Realisierung. Während ihr damals die selbstgewählte Schriftgröße in Relation zu den Bildern als zu groß vorkam, ist ihr das bei dem Paris-Buch der eigenen Einschätzung zufolge sehr gut gelungen. Noack: „Wenn ich mir überlege, dass in dem Buch die Bilder von drei Tagen Paris-Fotografie vereint sind, dann bin ich richtig stolz. Schön auch die Beobachtung, dass ein solches Buch die Erlebnisse dieser drei wundervollen Tage komprimiert wieder lebendig werden lässt. Somit ist der finanzielle Aufwand für ein Buch in dieser Qualität wirklich gerechtfertigt, denn es hält die Reise und die damit verbundenen magischen Momente in Paris einfach allzeit präsent.“

Friedrich Huber (AT), ein einstmals praktizierender Zonensystem-Anwender nach Ansel Adams, betitelt sein Buch mit Landschaftsfotografien als „Melodie des einzelnen Bildes“. Jahrelang zog Huber mit einer Plaubel für 9×12-cm-Filmformate zu den Landschaften, die ihn interessierten. Die Qualität seiner Aufnahmen, die heute vorwiegend digital erfolgen, ist geprägt von diesem überlegten Vorgehen, von der Ruhe, der Suche nach dem richtigen Ausschnitt und dem Gespür für das richtige Licht.

Für die zum Motiv passende Lichtstimmung nimmt Huber viel auf sich. Wie hunderte andere engagierte Fotografen schleppt er seine Ausrüstung an besondere Orte, um dann auf das für das Motiv richtige Licht zu warten. Huber: „Für mich war die Fotografie auch immer der Kontrapunkt zum Zeitdruck, der sich im Berufsleben selten vermeiden ließ.“
An dem von Fotobook.at produzierten Buch begeistert ihn die Tonung in seinen Bildern, die den Bildern die bevorzugte Anmutung gibt. Huber kommentiert dies wie folgt: „Ich finde auch das Buchformat für meine Arbeiten ideal. Jedes der Bilder hat diese besondere Intensität auf der Bildseite, die ich gern vermittle.“ Ganz bewusst hat er den Bildern einen Weißrand spendiert und arrangiert sie wie in einem klassischen Fotoalbum, allerdings wesentlich grö- ßer über die Doppelseite auf einem schwebenden Schatten. Mit großer Sorgfalt legte er auch die Beschreibungen an. Eine kleine Überschrift mit der Ortsangabe und darunter eine meist persönliche Bemerkung zum Motiv.
Bei den Ausstellungen seiner Fotos, etwa im vergangenen Herbst im österreichischen Traun, präsentierte Huber seine Bilder in Rahmen, die er als gelernter Tischler selbst entworfen und gefertigt hat.
Wie soll ich mein erstes Fotobuch beginnen?
Sie sind weder gelernter Tischler noch beim Body- painting Festival oder in Paris? Kombinieren Sie also Ihr Fotobuch-Thema mit Ihren Leidenschaften. Sie sind ein begeisterter Hobbygärtner? Auch wenn es unspektakulär ist, könnte das Buchthema „Bilder aus einem 300-m²-Garten“ lauten. Dann bitte schön aber auch mit Makro-Aufnahmen, mit Bildern vom Raureif, mit Fotos, auf denen der Schnee alles überdeckt. Und mit Bildern, auf denen der Platzregen alles in eine braune Brühe verwandelt. Denken Sie in verschiedenen Szenarien, in verschiedenen Brennweiten und wechselnden Perspektiven von der Frosch- bis zur Vogelperspektive. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen. An Themen mangelt es garantiert nicht. Wenn das Konzept vor Ihrem inneren Auge entsteht, haben Sie den ersten Schritt bereits erfolgreich gemeistert.
Muss es gleich ein hochwertiges HD-Fotobuch sein?
Da scheiden sich schnell die Geister. Die einen sagen zu Recht, jetzt habe ich mir die Arbeit gemacht, dann möchte ich kein Softcover und keine zweitbeste Lösung, sondern das Beste, was der Markt bietet. Wer so denkt, ist mit einem HD-Fotobuch, beispielsweise im Format 30 x 30 cm mit 98 Seiten, optimal bedient.
Empfehlung von FineArtPrinter: Konzipieren Sie Ihr Buch möglichst mit 86 bis 98 Seiten, dann erhalten Sie auch ein gewichtiges Exemplar, das allein schon durch die Masse beeindruckt. Wählen Sie bei der Bestellung möglichst die Matt-Version. Das verwendete Papier trägt zwar den Namen „Matt“, doch letztlich ist es ein Semi-Gloss mit dezentem Glanz, während die Glanzversion wirklich hochglänzend ist. www.fotobook.de